TAURUSpro hat Erfahrung in der Durchführung von Regionalanalysen, Konzeptstudien, ökonomischen Wirkungsanalysen, Produktlinienanalysen und Machbarkeitsanalysen. Zum Einsatz kommen sowohl sekundärstatistische Auswertungen als auch eigene Erhebungen, Befragungen und Auswertungen.

Die Sozioökonomische Analyse des Projektgebietes LIK.Nord umfasst drei Aspekte: die Erstellung eines Regionalprofils, den Vergleich ausgewählter Daten des Projektgebietes mit der "Großregion Saar-Lor-Lux" sowie die Bewertung der Chancen und Risiken der Region.
LIK.Nord

Bei der Durchführung der Evaluierungen müssen Aufwand und Ertrag in einem wirtschaftlichen Verhältnis stehen. Von daher sollen methodische Wege gefunden werden, wie aus einer Vielzahl von Maßnahmen der Städtebauförderung die Zielerreichung gemessen werden kann. Eine laufende Vollerhebung über Kommunalbefragungen scheidet aufgrund der Vielzahl der Maßnahmen aus wirtschaftlichen Überlegungen aus. Als Alternative bieten sich Stichprobenverfahren an, die im Rahmen diese Projektes getestet werden sollen, um möglichst repräsentative Ergebnisse zu erzielen.
Das Projekt wird in Kooperation mit Prof. Dr. Ralf Münnich (Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik - Universität Trier) bearbeitet.

Die Anfänge des Kohleabbaus in der Grube Itzenplitz in der Gemarkung des Ortsteiles Heiligenwald der Gemeinde Schiffweiler reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der Naherholungsraum Itzenplitz ist eine Kulturlandschaft, die durch den Steinkohlebergbau entstanden ist und heute ein Kleinod mit vielfältigen Entwicklungspotentialen darstellt.
Für die Grube Itzenplitz wird im Rahmen einer Studie ermittelt, wie die Chancen einer Anerkennung als Weltkulturerbe stehen.
TAURUSpro begleitet Kommunen in der Durchführung der ILE-Prozesse.

Ziel des ILEK-Prozesses ist es, für die beteiligten Gemeinden ein regional abgestimmtes Konzept zu erarbeiten und damit die gemeinsamen strategischen Entwicklungsziele festzulegen. Um dieses Entwicklungsziel erreichen zu können, sollen unter Beteiligung der Bevölkerung konkrete umsetzungsfähige Projektideen entwickelt und in einem späteren Schritt umgesetzt werden.ILE WeinGarten Vorderpfalz

Die Verbandgemeinde Deidesheim und die verbandsfreie Gemeinde Haßloch haben einen gemeinsamen Prozess "Integrierter Ländlicher Entwicklung ILE" begonnen. Das TAURUS-Institut wurde mit der fachlichen Begleitung dieses Prozesses beauftragt und erarbeitete das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) und führt zur Zeit das Regionalmanagement durch.
ILE Deidesheim-Hassloch

Die Verbandsgemeinde Landau-Land und die Stadt Landau haben TAURUSpro mit der Erarbeitung des Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) und der Durchführung des ILE-Regionalmanagements beauftragt.
ILE Landau

Erarbeitung und Begleitung des Prozesses eines innovativen sozio-kulturellen Tourismuskonzeptes für Kulturreisen im ländlichen Europa für die LEADER Aktionsgruppe (LAG) Redange-Wiltz. Das Tourismuskonzept soll auch auf andere interessierte Regionen übertragbar sein. Die folgenden sechs LAGs sind als Partner beteiligt: LAG Oststeirisches Kernland (Österreich), LAG Urfahr-West (Österreich), LAG Valle Umbra e Sibellini (Italien), LAG Nordkarelien (Finnland), LAG Joeensu (Finnland) und LAG Raplamaa (Estland)
.
CULTrips
Für die Ortsgemeinde Trierweiler (Verbandsgemeinde Trier-Land) führt TAURUSpro eine Dorfmoderation durch. Es werden die Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Prozess und in die Entwicklung ihres Dorfes einbezogen. Trierweiler möchte zu den Themen Ortskerne beleben, Jugendliche, Senioren und bürgerschaftliches Engagement Projekte entwickeln und umsetzen. Als innovative Methode der Bürgerbeteiligung wird ein Online-Forum eingesetzt.
Für die Ortsgemeinde Horath (Kreis Bernkastel-Wittlich) wird ein Dorferneuerungskonzept erarbeitet. In einer Dorfmoderation werden die Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Prozess und in die Entwicklung ihres Dorfes einbezogen. Schwerpunktthema dieser Dorfmoderation ist der demografische Wandel und seine Auswirkungen. Die Gemeinde Horath und TAURUSpro wurden von der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich für eine vorbildliche Dorfmoderation ausgezeichnet.

Für die Ortsgemeinde Kirchweiler (Vulkaneifelkreis - Verbandsgemeinde Daun) wird ein Dorferneuerungskonzept erarbeitet. In einer Dorfmoderation werden die Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Prozess und in die Entwicklung ihres Dorfes einbezogen. Kirchweiler ist ab 2007 fünf Jahre lang Investitions- und Maßnahmenschwerpunkt der Dorferneuerung für den Kreis. Die Erarbeitung erfolgt in Kooperation mit dem Büro Stadt-Land-Plus aus Boppard.
TAURUSpro erarbeitet für die die Ortsgemeinde Thalfang am Erbeskopf ein Standortmarketing. Dazu wird zunächst eine Befragung der Gewerbetreibenden sowie der Kunden in Thalfang durchgeführt. Durch das Standortmarketing soll die Attraktivität von Thalfang als Einkaufsgemeinde gesteigert werden, gemeinsame Events organisiert und die Gemeinschaft der Gewerbetreibenden neu strukturiert werde. Die Befragung der Kunden und Bürger erfolgt über einen Online-Fragebogen.
TAURUSpro unterstützt Kommunen bei der Umsetzung konkreter Projekte. Wir sind von Anfang an dabei. Wir helfen bei der Akquise von Fördermitteln, wir unterstützen beim Management von Förderanträgen und von Veranstaltungen, wir helfen beim Aufbau und bei der Pflege von Netzwerken und wir sind kompetenter Partner, wenn es darum geht, Strategien zu entwicklen Bürger an Projekten und Prozessen zu beteiligen.
In der lokalen Entwicklungsstrategie stellt sich die LAG "Rund um die Flaeming-Skate" e.V. den Herausforderungen des demografischen Wandels und seiner Folgen. Die Errichtung von Servicestellen als "Service im Dorf" in Modelldörfern wird von TAURUSpro in Zusammenarbeit mit complan Kommunalberatung begleitet. Dabei geht es zum einen darum herauszufinden, inwieweit solche Servicestellen in den ausgewählten Dörfern sinnvoll und notwendig sind, zum anderen aber auch darum die langfristige wirtschaftliche Tragfähigkeit zu prüfen und entsprechende Empfehlungen auszusprechen.

Mit dem GPS auf Schatzsuche in den Städten mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburgs. Ein Konzept zur innovativen Besucherlenkung und -information in den Mitgliedstädten der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg"
Das vorliegende Konzept will eine Möglichkeit aufzeigen, wie mit Geocaching - der elektronischen Form der Schnitzeljagd - eine moderne und spielerische Art der Besucherlenkung und -information bei den Mitgliedskommunen der Arbeitsgemeinschaft (AG) "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg etabliert werden kann. Neben dem Ziel einer besonderen Form der Besucherlenkung sind es vor allem die Erweiterung des aktivtouristischen Angebots, die Verbreiterung der zu erreichenden Zielgruppen sowie die Erhöhung der Marketingreichweite, die durch den Aufbau eines AG-eigenen Geocaching-Angebotes zu erwarten sind.
Die Evaluation der Wirksamkeit durchgeführter Maßnahmen erfolgt durch die Auswertung sowohl von Sekundärstatistiken als auch durch eigene Befragungen.

Das Förderprogramm Städtebaulicher Denkmalschutz ist ein Teilprogramm der Städtebauförderung, welches seit 1990 in den neuen Bundesländern eingesetzt wird. Im Zuge der Evaluierung soll überprüft werden, ob und in welchem Umfang das Programm seine Zielsetzung einer besonderen Qualität bei der Sanierung historischer Stadtquartiere in den neuen Ländern erfüllt. Mittels einer online-gestützten Kommunalbefragung und ergänzender Fallstudien soll eine qualitativ und quantitativ aussagekräftige Datenbasis erhoben werden. Auf dieser Grundlage wird eine ökonomische Wirkungsanalyse durchgeführt, um die Wertschöpfung und die Beschäftigungseffekte zu ermitteln. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit complan Kommunalberatung durchgeführt.
Ziel des Projektes ist die ganzheitliche Evaluation der strukturpolitischen Förderprogramme "Investitionsstock", "Städtebauliche Erneuerung" und "Dorferneuerung" des Landes Rheinland-Pfalz. Es soll eine Programmevaluierung durchgeführt werden, um Erkenntnisse über die Effektivität der Verteilung der Mittel, die Wirkung der eingesetzten Mittel sowie die Effizienz der organisatorischen Abläufe und des administrativen Vollzugs zu gewinnen. Auf Basis dieser Erkenntnisse sollen die Förderprogramme auf ihre Zukunftsfähigkeit geprüft und Empfehlungen für eine Neuausrichtung dieser Programme erarbeitet werden. Dabei sind die sich verändernden Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, unter denen diese Förderprogramme aufgelegt werden. Hierzu gehören in erster Linie der demografische Wandel, die sich weiter einengenden finanziellen Handlungsspielräume der öffentlichen Hand sowie die wachsenden räumlichen Disparitäten. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung durchgeführt.